{"id":7942,"date":"2025-03-18T12:05:41","date_gmt":"2025-03-18T11:05:41","guid":{"rendered":"https:\/\/smartlivingnext.de\/?post_type=pressemitteilung&#038;p=7942"},"modified":"2025-03-18T12:15:57","modified_gmt":"2025-03-18T11:15:57","slug":"smart-living-marktstudie-2025-deutsche-unternehmen-profitierenvom-milliardenmarkt-datenraeume-als-schluessel-zurwettbewerbsfaehigkeit","status":"publish","type":"pressemitteilung","link":"https:\/\/smartlivingnext.de\/en\/pressemitteilung\/smart-living-marktstudie-2025-deutsche-unternehmen-profitierenvom-milliardenmarkt-datenraeume-als-schluessel-zurwettbewerbsfaehigkeit\/","title":{"rendered":"Smart Living-Marktstudie 2025: Deutsche Unternehmen profitieren vom Milliardenmarkt \u2013 Datenr\u00e4ume als Schl\u00fcssel zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Frankfurt am Main, 18. M\u00e4rz 2025 \u2013 Smart Living entwickelt sich zu einem zentralen Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. Die jetzt ver\u00f6ffentlichte Marktstudie \u201eSmartLiving2Market 2025\u201c zeigt: Der Markt f\u00fcr intelligente Wohn- und Lebensumgebungen w\u00e4chst, insbesondere in den Bereichen vernetzte Haushaltsger\u00e4te, Smart Healthcare und Energieeffizienz. Eine entscheidende Rolle f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Marktentwicklung spielen Datenr\u00e4ume (Data Spaces), die den sicheren und hersteller\u00fcbergreifenden Austausch von Daten erm\u00f6glichen. Sie sind der Schl\u00fcssel zu mehr Interoperabilit\u00e4t, KI-gest\u00fctzten Anwendungen und einem effizienteren Smart Living-\u00d6kosystem.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Datenr\u00e4ume als Innovationstreiber f\u00fcr den Smart Living-Markt <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Smart Living-Sektor bietet enormes Potenzial: In den Jahren 2019 bis 2023 ist der Umsatz in Deutschland durchschnittlich j\u00e4hrlich um fast 20 % gestiegen. 2023 nutzten bereits 7,1 Millionen Menschen geb\u00e4udegebundene Smart Living-Technologien. Dabei zeigt sich ein entscheidender Trend: Die Zukunft geh\u00f6rt integrierten, intelligenten Smart Living-\u00d6kosystemen. <br>Datenr\u00e4ume schaffen erstmals die Voraussetzung f\u00fcr KI-gest\u00fctzte Smart Living-L\u00f6sungen, die sich dynamisch an Nutzungsgewohnheiten anpassen und damit sowohl Komfort als auch Energieeffizienz verbessern. Sie erm\u00f6glichen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bessere Interoperabilit\u00e4t: Verschiedene Hersteller k\u00f6nnen ihre Anwendungen \u00fcber gemeinsame Standards nahtlos miteinander vernetzen.<\/li>\n\n\n\n<li>H\u00f6here Datensicherheit: Nutzer behalten die Kontrolle \u00fcber ihre Daten \u2013 ein entscheidender Faktor im europ\u00e4ischen Markt.<\/li>\n\n\n\n<li>Optimierte KI-L\u00f6sungen: Selbstlernende Systeme f\u00fcr Smart Homes, Predictive Maintenance und Smart Healthcare werden durch den Zugang zu strukturierten, sicheren Daten m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gef\u00f6rderte Technologieprogramm SmartLivingNEXT setzt genau hier an und entwickelt eine hersteller\u00fcbergreifende Smart Living-Datenplattform als Basis f\u00fcr die n\u00e4chste<br>Generation intelligenter Wohnl\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Industrie, Handwerk und Start-ups profitieren von der neuen Daten\u00f6konomie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie zeigt, dass Datennutzung ein entscheidender Wettbewerbsfaktor f\u00fcr deutsche Unternehmen wird. W\u00e4hrend internationale Player wie Amazon und Google bereits auf propriet\u00e4re cloudbasierte Smart Home-Plattformen setzen, bietet sich f\u00fcr deutsche Unternehmen die Chance, mit datenschutzkonformen, interoperablen L\u00f6sungen einen eigenen Marktstandard zu etablieren. Auch f\u00fcr das Handwerk er\u00f6ffnen sich durch digitale Wartung, Ferndiagnose und Smart Energy-L\u00f6sungen v\u00f6llig neue Gesch\u00e4ftsfelder. Insbesondere die Energiebranche kann von der Vernetzung profitieren: Bis 2030 k\u00f6nnten durch Smart Living-Technologien bis zu 14,7 Mio. Tonnen CO\u2082-Emissionen eingespart werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Politische Unterst\u00fctzung und Investitionen in Datenr\u00e4ume als Schl\u00fcssel zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten, m\u00fcssen deutsche Unternehmen gezielt in Datenr\u00e4ume und KI-gest\u00fctzte Smart Living-Technologien investieren. \u201eDie Digitalisierung des Wohnens steht an einem Wendepunkt. Wer sich jetzt an der Entwicklung sicherer, interoperabler Datenr\u00e4ume beteiligt, hat die Chance, den Markt aktiv mitzugestalten und eine f\u00fchrende Rolle in diesem Zukunftsmarkt zu spielen.\u201c, so die Autoren der Studie. Dar\u00fcber hinaus seien politische Unterst\u00fctzung, klare Standards und Investitionen in Datenr\u00e4ume laut der Studie entscheidend. Unternehmen, die fr\u00fchzeitig auf Datensicherheit, Nachhaltigkeit und nahtlose Vernetzung setzen, k\u00f6nnen sich als Innovationsf\u00fchrer positionieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die Studie:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie SmartLiving2Market 2025 wurde von der Technopolis Group im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm SmartLivingNEXT des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) durchgef\u00fchrt. Sie analysiert die Marktentwicklung von Smart Living-Anwendungen in f\u00fchrenden globalen M\u00e4rkten und gibt eine Einsch\u00e4tzung zur Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber SmartLivingNEXT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Technologieprogramm \u201eSmartLivingNEXT \u2013 K\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr nachhaltige Lebens- und Wohnumgebungen\u201c unterst\u00fctzt das BMWK Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich auf konkrete, praxisnahe Smart Living-Anwendungen beziehen. Das Ziel ist die Entwicklung und Etablierung eines universellen, KI-basierten \u00d6kosystems f\u00fcr digitale Smart Living-Dienste. Erg\u00e4nzt wird das Programm durch sechs sogenannte Satellitenprojekte, deren Aufgabe es ist, eigene Anwendungen prototypisch umzusetzen und zu erproben. Das BMWK f\u00f6rdert das Technologieprogramm \u00fcber drei Jahre mit insgesamt rund 25 Mio. Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurt am Main, 18. M\u00e4rz 2025 \u2013 Smart Living entwickelt sich zu einem zentralen Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. Die jetzt ver\u00f6ffentlichte Marktstudie \u201eSmartLiving2Market 2025\u201c zeigt: Der Markt f\u00fcr intelligente Wohn- und Lebensumgebungen w\u00e4chst, insbesondere in den Bereichen vernetzte Haushaltsger\u00e4te, Smart Healthcare und Energieeffizienz. 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