SmartLivingNEXT: Vom intelligenten Wohngebäude zum vernetzten Ökosystem
Konferenz zu intelligenten Gebäuden, Smart Living, KI-Diensten und vernetzten Ökosystemen
Zukunft wird Realität. Seien Sie dabei.
SmartLivingNEXT geht den nächsten Schritt: Von der Forschung in den realen Betrieb. Gestalten Sie mit, wie intelligente Gebäude, KI-basierte Dienste und vernetzte Ökosysteme in den Markt überführt werden – mit hochkarätigen Entscheiderinnen und Entscheidern aus Digitalwirtschaft, Politik, Wohnungswirtschaft, Industrie, Handwerk, Forschung sowie Gesundheits- und Pflegewirtschaft.
Die Konferenz von SmartLivingNEXT ist zugleich der Auftakt für den Realbetrieb, ergänzt um eine Demonstratoren-Ausstellung.
Ihre hochkarätigen Sprecherinnen und Sprecher:
Dr. Wolfgang Weber
ZVEI e. V. Verband der Elektro- und Digitalindustrie
Ingeborg Esser
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.
Adalbert Neumann
ABB AG – Busch-Jaeger & STOTZ-KONTAKT und Wirtschaftsinitiative Smart Living e. V.
RA Alexander Neuhäuser
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Bastian Elsner
Elsner Elektronik GmbH
Mike Lange
Smart Home Initiative Deutschland e. V.
Lars Thomsen
future matters AG
Wer den Aufbau des SmartLivingNEXT-Ökosystems verstehen und mitgestalten will, sollte hier dabei sein:
- Erster Einblick in den Realbetrieb
Konkrete Struktur, Rollenmodell und Übergang vom Forschungsprojekt in eine operative Organisation. - Klare Governance & Beteiligungslogik
Wer übernimmt welche Rolle? Steuernde Instanz, Föderatoren, Datenanbieter und Investoren sauber erklärt. - Investorenperspektive
Infrastruktur-Logik statt Plattform - Technische Architektur zum Anfassen
Blueprint, föderierter Katalog, Onboarding - Reale Anwendungsfälle
Acht erprobte Use Cases zeigen: Das Konzept funktioniert unter Realbedingungen. - Reduktion von Integrationsaufwand
Weg von bauprojektindividuellen proprietären Sonderlösungen hin zu wiederverwendbaren Strukturen. - Strategische Einordnung im EU-Kontext
Data Act, AI-Act, Datensouveränität: wie SmartLivingNEXT regulatorisch anschlussfähig macht. - Neue datenbasierte Geschäftsmodelle
KI-Services, sektorübergreifende Kombinationen, Portfolio-Optimierung - Positionierung im entstehenden Leitmarkt Smart Living
Das SmartLivingNEXT-Ökosystem ist am Start! Gestalten Sie jetzt die Marktlogik mit.
Für wen ist die Veranstaltung?
- Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
- Gesundheits- und Pflegewirtschaft
- Industrie, Handwerk & Energiebranche
- Kommunen & öffentliche Hand
- Start-ups & Digitalwirtschaft
- Forschung, Verbände & Politik
„SmartLivingNEXT ist die notwendige Antwort auf die wachsende Komplexität intelligenter Gebäude.“
Michael Schidlack, FE-ZVEI
Erleben – Ausprobieren – Austauschen
SmartLivingNEXT praktisch: Innovative Anwendungen von Pflege bis Energie zum Anfassen
Dienstag, 19. Mai 2026,
16:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr,
mit anschließendem Get-together
Forum Digitale Technologien,
Salzufer 15/16,
10587 Berlin
Die Ausstellung bietet Ihnen die Chance, reale Services aus dem Technologieprogramm SmartLivingNEXT live zu erleben, Anwendungen selbst auszuprobieren und direkt mit den Projektteams aus Forschung, Wohnungs-, Pflege- und Energiewirtschaft ins Gespräch zu kommen.
Sie erhalten:
Konkrete Einblicke in funktionierende Lösungen, direkten Zugang zu Entwicklerinnen und Entwicklern sowie Impulse, wie Sie eigene Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben beschleunigen können – von der ersten Idee bis zum Roll-out im Bestand.
Demografischer Wandel, steigende Energiepreise, Fachkräftemangel in der Pflege und wachsende Erwartungen an selbstbestimmtes, komfortables Wohnen setzen Unternehmen unter Handlungsdruck. Gleichzeitig eröffnen die Kombination vorhandener Datenquellen und der Einsatz Künstlicher Intelligenz neue Spielräume.
Mit der sicheren Dateninfrastruktur von SmartLivingNEXT werden diese Spielräume nutzbar. Sie macht verschiedenste Datenarten, von Gebäudedaten über Verbrauchsinformationen bis hin zu Vital- und Aktivitätsdaten kombinierbar und nutzbar. So können künftig auch bestehende technische Ausstattungen in Gebäuden direkt für neue Anwendungen der Pflege- und Alltagsassistenz oder des Energiemanagements genutzt werden.
Die Ausstellung zeigt acht innovative, praktische Anwendungen aus den Bereichen Pflege, Alltagsassistenz, Energieeffizienz, Maintenance und Wohnsicherheit, die diese Infrastruktur nutzen. Sie demonstrieren, wie Anwenderunternehmen durch das SmartLivingNEXT-Ökosystem neue Marktpotenziale erschließen, Ressourcen schonen und ihre Angebote attraktiver machen.
- Pflegeassistenzplattform für den Einsatz KI-basierter Assistenzdienste für Betreiber von Pflegeheimen und Anbieter seniorengerechten Wohnraums. (GAiST)
- KI-basierte Schritt für Schritt Handlungsempfehlung für ungelernte Pflegekräfte in der häuslichen Pflege. (ExpliCareNEXT)
- Pflegegerechte Wohnraumanpassung auf 360°-Bildern simulieren – für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegeberater. (BIM-4-CARE)
- Assistenz aus dem Datenraum: Smarte Services für betreutes Wohnen & Quartier. (DuITeasy)
- Datensouveränität für Privatpersonen im Datenraum SmartLivingNext: Mehr Kontrolle über eigene Haushaltsdaten durch transparente Datenanfragen und sichere Freigaben. (COMET)
- App zur Nutzung smarter Energieservices und zur Auswahl dynamischer Stromtarife für Bewohnerinnen und Bewohner, um Stromverbrauch und -kosten zu optimieren. Dienst zur Entwicklung Nutzerverhalten-basierter Stromtarife für Energieversorger. (FAME4ME)
- Energieeffizienzdatenportal (EEDP) – Nationaler Zugangspunkt von Energiedaten für EnEfG-Pflichten und KI-gestützte Gebäudedatenanalysen. (ForeSightNEXT)
- KI-gestützte Ableitung individueller Unterstützungs-, Präventions- und Pflegebedarfe mithilfe von Sensorik zur Erkennung von Ab- und Anwesenheitsmuster sowie Veränderungen im Verhalten Pflegebedürftiger. (ForeSightNEXT)
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Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz bei der SmartLivingNEXT-Konferenz und gestalten Sie den Übergang vom Forschungsprojekt in den Realbetrieb aktiv mit – als Anwenderunternehmen, das Smart Living-Innovationen nicht nur beobachtet, sondern nutzt und mitprägt.