SmartLivingNEXT: Vom intelligenten Wohngebäude zum vernetzten Ökosystem

Konferenz zu intelligenten Gebäuden, Smart Living, KI-Diensten und vernetzten Ökosystemen

Dienstag, 19. Mai 2026,
9.00 Uhr bis 18.00 Uhr,
mit anschließendem Get-together
Forum Digitale Technologien,
Salzufer 15/16,
10587 Berlin
Abschlussevent SmartLivingNEXT

Zukunft wird Realität. Seien Sie dabei.

SmartLivingNEXT geht den nächsten Schritt: Von der Forschung in den realen Betrieb. Gestalten Sie mit, wie intelligente Gebäude, KI-basierte Dienste und vernetzte Ökosysteme in den Markt überführt werden – mit hochkarätigen Entscheiderinnen und Entscheidern aus Digitalwirtschaft, Politik, Wohnungswirtschaft, Industrie, Handwerk, Forschung sowie Gesundheits- und Pflegewirtschaft.

Die Konferenz von SmartLivingNEXT ist zugleich der Auftakt für den Realbetrieb, ergänzt um eine Demonstratoren-Ausstellung.

Ihre hochkarätigen Sprecherinnen und Sprecher:

Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI Geschäftsführung
Dr. Wolfgang Weber
ZVEI e. V. Verband der Elektro- und Digitalindustrie
Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des GdW
Ingeborg Esser
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.
Adalbert M. Neumann, CEO von Busch-Jaeger und Vorstand in der Wirtschaftsinitiative Smart Living
Adalbert Neumann
ABB AG – Busch-Jaeger & STOTZ-KONTAKT und Wirtschaftsinitiative Smart Living e. V.
RA Alexander Neuhäuser
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Bastian Elsner, Geschäftsführer und Sohn des Unternehmensgründers, bei der Elsner Elektronik GmbH
Bastian Elsner
Elsner Elektronik GmbH
Mike Lange
Smart Home Initiative Deutschland e. V.
Lars Thomsen, Gründer und Chief Futurist der future matters AG und weltweit führender Zukunftsforscher
Lars Thomsen
future matters AG

Wer den Aufbau des SmartLivingNEXT-Ökosystems verstehen und mitgestalten will, sollte hier dabei sein:

  • Erster Einblick in den Realbetrieb

    Konkrete Struktur, Rollenmodell und Übergang vom Forschungsprojekt in eine operative Organisation.
  • Klare Governance & Beteiligungslogik

    Wer übernimmt welche Rolle? Steuernde Instanz, Föderatoren, Datenanbieter und Investoren sauber erklärt.
  • Investorenperspektive
    Infrastruktur-Logik statt Plattform
  • Technische Architektur zum Anfassen
    Blueprint, föderierter Katalog, Onboarding
  • Reale Anwendungsfälle
    Acht erprobte Use Cases zeigen: Das Konzept funktioniert unter Realbedingungen.
  • Reduktion von Integrationsaufwand
    Weg von bauprojektindividuellen proprietären Sonderlösungen hin zu wiederverwendbaren Strukturen.
  • Strategische Einordnung im EU-Kontext
    Data Act, AI-Act, Datensouveränität: wie SmartLivingNEXT regulatorisch anschlussfähig macht.
  • Neue datenbasierte Geschäftsmodelle
    KI-Services, sektorübergreifende Kombinationen, Portfolio-Optimierung
  • Positionierung im entstehenden Leitmarkt Smart Living
    Das SmartLivingNEXT-Ökosystem ist am Start! Gestalten Sie jetzt die Marktlogik mit.

Für wen ist die Veranstaltung?

  • Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
  • Gesundheits- und Pflegewirtschaft
  • Industrie, Handwerk & Energiebranche
  • Kommunen & öffentliche Hand
  • Start-ups & Digitalwirtschaft
  • Forschung, Verbände & Politik

„SmartLivingNEXT ist die notwendige Antwort auf die wachsende Komplexität intelligenter Gebäude.“

Michael Schidlack, FE-ZVEI

Erleben – Ausprobieren – Austauschen
SmartLivingNEXT praktisch: Innovative Anwendungen von Pflege bis Energie zum Anfassen

Dienstag, 19. Mai 2026,
16:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr,
mit anschließendem Get-together
Forum Digitale Technologien,
Salzufer 15/16,
10587 Berlin

Die Ausstellung bietet Ihnen die Chance, reale Services aus dem Technologieprogramm SmartLivingNEXT live zu erleben, Anwendungen selbst auszuprobieren und direkt mit den Projektteams aus Forschung, Wohnungs-, Pflege- und Energiewirtschaft ins Gespräch zu kommen.

Sie erhalten:
Konkrete Einblicke in funktionierende Lösungen, direkten Zugang zu Entwicklerinnen und Entwicklern sowie Impulse, wie Sie eigene Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben beschleunigen können – von der ersten Idee bis zum Roll-out im Bestand.

Demografischer Wandel, steigende Energiepreise, Fachkräftemangel in der Pflege und wachsende Erwartungen an selbstbestimmtes, komfortables Wohnen setzen Unternehmen unter Handlungsdruck. Gleichzeitig eröffnen die Kombination vorhandener Datenquellen und der Einsatz Künstlicher Intelligenz neue Spielräume.

Mit der sicheren Dateninfrastruktur von SmartLivingNEXT werden diese Spielräume nutzbar. Sie macht verschiedenste Datenarten, von Gebäudedaten über Verbrauchsinformationen bis hin zu Vital- und Aktivitätsdaten kombinierbar und nutzbar. So können künftig auch bestehende technische Ausstattungen in Gebäuden direkt für neue Anwendungen der Pflege- und Alltagsassistenz oder des Energiemanagements genutzt werden.

Die Ausstellung zeigt acht innovative, praktische Anwendungen aus den Bereichen Pflege, Alltagsassistenz, Energieeffizienz, Maintenance und Wohnsicherheit, die diese Infrastruktur nutzen. Sie demonstrieren, wie Anwenderunternehmen durch das SmartLivingNEXT-Ökosystem neue Marktpotenziale erschließen, Ressourcen schonen und ihre Angebote attraktiver machen.

  • Pflegeassistenzplattform für den Einsatz KI-basierter Assistenzdienste für Betreiber von Pflegeheimen und Anbieter seniorengerechten Wohnraums. (GAiST)
  • KI-basierte Schritt für Schritt Handlungsempfehlung für ungelernte Pflegekräfte in der häuslichen Pflege. (ExpliCareNEXT)
  • Pflegegerechte Wohnraumanpassung auf 360°-Bildern simulieren – für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegeberater. (BIM-4-CARE)
  • Assistenz aus dem Datenraum: Smarte Services für betreutes Wohnen & Quartier. (DuITeasy)
  • Datensouveränität für Privatpersonen im Datenraum SmartLivingNext: Mehr Kontrolle über eigene Haushaltsdaten durch transparente Datenanfragen und sichere Freigaben. (COMET)
  • App zur Nutzung smarter Energieservices und zur Auswahl dynamischer Stromtarife für Bewohnerinnen und Bewohner, um Stromverbrauch und -kosten zu optimieren. Dienst zur Entwicklung Nutzerverhalten-basierter Stromtarife für Energieversorger. (FAME4ME)
  • Energieeffizienzdatenportal (EEDP) – Nationaler Zugangspunkt von Energiedaten für EnEfG-Pflichten und KI-gestützte Gebäudedatenanalysen. (ForeSightNEXT)
  • KI-gestützte Ableitung individueller Unterstützungs-, Präventions- und Pflegebedarfe mithilfe von Sensorik zur Erkennung von Ab- und Anwesenheitsmuster sowie Veränderungen im Verhalten Pflegebedürftiger. (ForeSightNEXT)

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Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz bei der SmartLivingNEXT-Konferenz und gestalten Sie den Übergang vom Forschungsprojekt in den Realbetrieb aktiv mit – als Anwenderunternehmen, das Smart Living-Innovationen nicht nur beobachtet, sondern nutzt und mitprägt.

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