SmartLivingNEXT Systemkonzept: Anleitung für ein Smart-Living-Ökosystem.

29. Januar 2025

Lesedauer:

3 Minuten

Im Rahmen des SmartLivingNEXT Leitprojekts wurde ein Systemkonzept entwickelt, das den Grundstein für ein offenes, nachhaltiges und skalierbares Smart-Living-Ökosystem legt. Der Fokus liegt auf dem SmartLivingNEXT Dataspace – einer zentralen Komponente, die als sicherer und souveräner Zugangspunkt für Smart-Living-Daten dient. Das Systemkonzept kann über das Projektbüro bestellt werden.

SmartLivingNEXT Leitprojekt Beitrag

Was macht den SmartLivingNEXT Dataspace besonders? Er ermöglicht einen einheitlichen und standardisierten Zugriff auf Daten, unabhängig von deren physikalischem Speicherort oder Systemherkunft. Dies schafft nicht nur Transparenz, sondern fördert auch Innovationen durch eine nahtlose Datenintegration. Das ForeSightNEXT Systemkonzept beschreibt das Datenökosystem SmartLivingNEXT und ist dabei mehr als eine technische Blaupause – es ist der Schlüssel zu einer neuen Ära smarter Lebensräume. Denn das Systemkonzept enthält die von den Konsortialpartnern Materna und DFKI bereitgestellten Tools und Standards, die insbesondere Entwicklerinnen und Entwicklern ab sofort zur Verfügung stehen. 

Das ForeSightNEXT Systemkonzept umfasst:

  • KI-Basisservices: Diese erleichtern die Analyse und Optimierung von Daten, z. B. für Energieeffizienz, und schaffen Mehrwert durch intelligente Anwendungen. Sie stehen als Grundfunktionalität für alle Anwendungen im Ökosystem zur Verfügung.
  • Föderationsdienste: Diese Dienste gewährleisten den sicheren Austausch und die Verwaltung von Daten in einer föderierten Umgebung, die mit Gaia-X kompatibel ist.
  • Energieeffizienzdatenportal: Ein konkretes Anwendungsbeispiel, das zeigt, wie der Dataspace genutzt werden kann, um Energieverbrauch transparent und steuerbar zu machen.
  • Application Lifecycle Management (ALM): Tools und Prozesse, die die Entwicklung, den Betrieb und die Wartung von Anwendungen im Ökosystem effizient und nachhaltig gestalten.

Blueprint: Ein reproduzierbares Erfolgsmodell

Im ForeSightNEXT Systemkonzept ist die Beschreibung des Dataspace Blueprint enthalten – eine Referenzimplementierung, die es Entwicklerinnen und Entwicklern ermöglicht, den SmartLivingNEXT Dataspace und seine Services in eigenen Projekten nachzubauen oder direkt zu nutzen. Dieser Blueprint wächst dynamisch mit dem Fortschritt des Projekts und wird kontinuierlich erweitert, sodass er stets den neuesten Anforderungen entspricht.

So entsteht die Freiheit, entweder die bereitgestellten Toolboxen zu integrieren oder die Infrastruktur in eigenen Umgebungen einzusetzen. Der modulare Ansatz und die umfassende Dokumentation machen den Einstieg einfach und den Betrieb nachhaltig skalierbar.

Die Mehrwerte des SmartLivingNEXT Datenökosystems:

  1. Sicherheit und Souveränität: der Datenraum erfüllt höchste Sicherheitsstandards und gewährleistet eine souveräne Datenkontrolle.
  2. Innovation durch KI: vorgefertigte KI-Services machen Anwendungen intelligenter und zukunftsfähig.
  3. Flexibilität und Skalierbarkeit: Der Blueprint ermöglicht es, schnell eigene Lösungen zu entwickeln und anzupassen.
  4. Standardisierung und Interoperabilität: Dank Kompatibilität mit Gaia-X ist die SmartLivingNEXT Infrastruktur interoperabel. 

Das ForeSightNEXT Systemkonzept bietet einen umfassenden Einblick, um die nächste Generation smarter Lebensräume zu gestalten. Entdecken Sie, wie Sie mit dem Systemkonzept innovative Anwendungen realisieren und gleichzeitig von einem sicheren, föderierten und skalierbaren Framework profitieren können.

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Erhalten Sie kostenfrei das vollständige Systemkonzept und werden Sie Teil der SmartLivingNEXT Community. Schreiben Sie dafür eine E-Mail an das Projektbüro und sichern Sie sich Ihr Exemplar – noch heute.

Artikel im Audio-Format:

Redaktion:

Maximilian

 Metzner

Kategorie:

Leitprojekt

SmartLivingNEXT

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Zentrale Dokumente zu SmartLivingNEXT

Das Whitepaper enthält die Leitlinie und den Referenzrahmen für die künftige technische Entwicklung des SmartLivingNEXT Dataspaces und der angestrebten Governance-Struktur. Es entstand unter Mitwirkung der Teams von DFKI, der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Materna Information & Communications SE. Sie können sich das Whitepaper als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.

Das Dokument versteht sich als strukturierende Investorenperspektive und Orientierungsrahmen, nicht als finaler Businessplan und analysiert die möglichen Rollen potenzieller Investoren. Es entstand unter Mitwirkung von Michael Schidlack, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Dr. Rahild Neuburger, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Lars Thomsen, future matters AG. Sie können sich das Dokument als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.

Das Dokument erläutert im ersten Teil (Governance & Organisation) SmartLivingNEXT als föderiertes Datenökosystem und beschreibt die Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungslogiken. Der zweite Teil (technische Architektur & Datenraum) beschreibt, wie diese Governance technisch umgesetzt wird. Es entstand unter Mitwirkung von Michael Schidlack, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Dr. Rahild Neuburger, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Fanni Vespermann, Materna Information & Communications SE. Sie können sich das Dokument als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.

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