SmartLivingNEXT-Synergieworkshop 2024: Gemeinsam Lösungen für projektübergreifende Fragestellungen erarbeiten
26. Juni 2024
Lesedauer:
2 Minuten
Am 18. Juni trafen sich alle SmartLivingNEXTProjekte in Berlin zu einem Synergieworkshop. Die Aufgabe: Gemeinsamkeiten, Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen den Projekten des Technologieprogramms SmartLivingNEXT entdecken, relevante querschnittliche Fragestellungen zu den intelligenten Diensten und Anwendungen formulieren und gemeinsame Lösungsstrategien entwerfen.
Gemeinsam Lösungen für projekt- und programmübergreifende Fragestellungen erarbeiten und querschnittsbezogene Herausforderungen sichtbar machen: Beim Synergieworkshop der Begleitforschung SmartLivingNEXT am 18. Juni in Berlin haben die Projekte des BMWK-Technologieprogramms Gemeinsamkeiten, Beziehungen und Abhängigkeiten in ihren Entwicklungen identifiziert. Die projektindividuellen Entwicklungen wurden strukturiert erfasst, die wichtigsten querschnittlichen Fragestellungen gesammelt und anschließend zu einem projektübergreifenden Gesamtbild zusammengeführt.

Das Ergebnis: Vier Themen treiben die Projekte gleichermaßen um.
- ConsentManagement: Daten sind rechtlich geschützt und dürfen ohne Einverständnis nicht in die SmartLivingNEXT-Community fließen. Die Projekte brauchen deshalb pragmatische technische Lösungen und geeignete Verträge, um mit Einwilligungen und auch deren Widerruf effizient umgehen zu können.
- Mensch-Technik-Interaktion: Smart Living-Dienste werden oft von einer Reihe von Anwendern genutzt, wie Hausbewohner oder deren Pflegepersonal, Hausverwaltung oder Handwerker. Von einer geeigneten Ansprache über die nutzendenfreundliche Entwicklung bis zur Vermeidung von diskriminierenden KI-Modellen: Die Projekte müssen allen Anwendenden gerecht werden.
- Messbarkeit der Mehrwerte: Wie können die Projekte den Nutzen ihrer Entwicklungen messbar machen?
- Anbindung an einen gemeinsamen Datenraum: Wie kann dies am besten technisch umgesetzt werden und was gilt es zu beachten?
Die Begleitforschung leistet dabei durch die gemeinsame Arbeit mit den Projekten einen Beitrag, diesen Herausforderungen zu begegnen.
Artikel im Audio-Format:
Redaktion:
Marla
Hanenberg
Kategorie:
SmartLivingNEXT
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Zentrale Dokumente zu SmartLivingNEXT
Das Whitepaper enthält die Leitlinie und den Referenzrahmen für die künftige technische Entwicklung des SmartLivingNEXT Dataspaces und der angestrebten Governance-Struktur. Es entstand unter Mitwirkung der Teams von DFKI, der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Materna Information & Communications SE. Sie können sich das Whitepaper als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.
Das Dokument versteht sich als strukturierende Investorenperspektive und Orientierungsrahmen, nicht als finaler Businessplan und analysiert die möglichen Rollen potenzieller Investoren. Es entstand unter Mitwirkung von Michael Schidlack, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Dr. Rahild Neuburger, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Lars Thomsen, future matters AG. Sie können sich das Dokument als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.
Das Dokument erläutert im ersten Teil (Governance & Organisation) SmartLivingNEXT als föderiertes Datenökosystem und beschreibt die Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungslogiken. Der zweite Teil (technische Architektur & Datenraum) beschreibt, wie diese Governance technisch umgesetzt wird. Es entstand unter Mitwirkung von Michael Schidlack, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Dr. Rahild Neuburger, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Fanni Vespermann, Materna Information & Communications SE. Sie können sich das Dokument als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.