Nachhaltigere Ressourcennutzung durch KI in Smart Homes
8. Oktober 2024
Lesedauer:
2 Minuten
Comet auf Informatik Festival 2024
Das COMET-Team der Goethe-Universität Frankfurt und des DFKI präsentierte im September erfolgreich seine Forschung auf dem Informatik Festival 2024, das dieses Jahr an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden stattfand. Constantin Brîncoveanu stellte das Paper „Artificial Intelligence-Based Assistance Systems for Environmental Sustainability in Smart Homes“ vor, das im Rahmen von SmartLivingNEXT entstanden ist.
Das Paper untersucht, wie KI-basierte Systeme in Privathaushalten zu einer nachhaltigeren Ressourcennutzung beitragen können. Basierend auf der Analyse von 60 wissenschaftlichen Arbeiten wurden zentrale Muster identifiziert, darunter vorausschauende Analysen, Echtzeit-Überwachung, Datenschutz, personalisierte Nutzerinteraktionen sowie Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz. Diese Technologien bieten Potenzial für eine nachhaltigere Nutzung von Ressourcen in Smart Homes und fördern durch gezielte Anpassungen die Akzeptanz bei den Nutzern.
Die positiv aufgenommene Präsentation führte zu einer spannenden Diskussion über die Anwendung dieser Muster in der Industrie. Das gewonnene Feedback bietet wertvolle Impulse für die weitere Forschung an nachhaltigen Assistenzsystemen für Smart Homes.
Das Paper „Artificial Intelligence-Based Assistance Systems for Environmental Sustainability in Smart Homes“ können Sie hier downloaden.
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Zentrale Dokumente zu SmartLivingNEXT
Das Whitepaper enthält die Leitlinie und den Referenzrahmen für die künftige technische Entwicklung des SmartLivingNEXT Dataspaces und der angestrebten Governance-Struktur. Es entstand unter Mitwirkung der Teams von DFKI, der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Materna Information & Communications SE. Sie können sich das Whitepaper als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.
Das Dokument versteht sich als strukturierende Investorenperspektive und Orientierungsrahmen, nicht als finaler Businessplan und analysiert die möglichen Rollen potenzieller Investoren. Es entstand unter Mitwirkung von Michael Schidlack, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Dr. Rahild Neuburger, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Lars Thomsen, future matters AG. Sie können sich das Dokument als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.
Das Dokument erläutert im ersten Teil (Governance & Organisation) SmartLivingNEXT als föderiertes Datenökosystem und beschreibt die Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungslogiken. Der zweite Teil (technische Architektur & Datenraum) beschreibt, wie diese Governance technisch umgesetzt wird. Es entstand unter Mitwirkung von Michael Schidlack, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e.V., Dr. Rahild Neuburger, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Fanni Vespermann, Materna Information & Communications SE. Sie können sich das Dokument als PDF zusenden lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Projektbüro unter projektbuero@smartlivingnext.de.